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  • Aki Hashimoto

The Turn of the Screw

Verlust der Unschuld

Frankfurter Neue Presse, am 17. Februar 2014
 

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Die tatsächlich jungenhafte Sopranistin Aki Hashimoto in der Hosenrolle des Miles, auch Samantha Gaul als dessen Schwester Flora haben ihre Partien immerhin tief verinnerlicht, ...

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Im Labyrinth des Bösen

Darmstädter Echo, am 16. Februar 2014
 

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Eine Idealbesetzung für den Knaben Miles ist die zierliche Aki Hashimoto, die sich hautnah in die Rolle eines aufmüpfigen Kindes versetzt, das schließlich den Versuchungen des Satans zum Opfer fällt. Anrührend ihre Gestaltung des wiederkehrenden „Malo“-Liedes, Klage und Hilferuf zugleich.

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Tödliches Überdrehen einer Seelenschraube

{egotrip}, am 16. Februar 2014
 

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Besonders hervorzuheben ist Aki Hashimoto, die nicht nur durch ihre zarte Figur dafür prädestiniert ist, den kleinen Miles zu spielen, sondern die dies auch mit viel Spaß an der Darstellung eines kleinen Jungen und mit der entsprechenden Bewegungsfreude und Schalkhaftigkeit tut. Dennoch bringt sie auch die Angst des Kindes überzeugend zum Ausdruck und singt noch in den abwegigsten körperlichen Positionen ohne Qualitätseinbußen.

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Weihnachtskonzert in Darmstadt

Jauchzend zum Triumph

Darmstädter Echo, am 13. Dezember 2010

 

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Die Sopranistin Aki Hashimoto vom Darmstädter Staatstheater war eindeutig der Star des Weihnachtskonzerts der Sinfonietta Darmstadt unter der Leitung von Martin Lukas Meister am Samstag in der Pauluskirche. In Händels Motette »Silete Venti« (Schweigt, ihr Winde) trotzt sie beschwichtigend dem Rasen des Orchesters, um am Ende mit einem grandiosen »Halleluja« zu triumphieren. Locker und präzise kommen auch ihre Koloraturen und Verzierungen in Bachs Solokantate »Jauchzet Gott in allen Landen« daher.
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Sinfonietta Darmstadt

 


Le nozze die Figaro

Detailfreude und viel Witz

{egotrip}, September 2010

 

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Dreh- und Angelpunkt dieser Inszenierung sind die beiden Hauptdarsteller - Aki Hashimoto als Susanna und Kihwan Sim als Figaro. Dass ausgerechnet zwei Asiaten aus Japan und Korea die beiden Protagonisten dieser "erz-europäischen" Oper darstellen, ist dramaturgisches Aperçu und Zeichen der Globalisierung gleichermaßen. Kihwan Sim kann man mit Fug und Recht als die Entdeckung der Saison bezeichnen. Nicht nur ist er stimmlich stets präsent und in allen Lagen souverän, sondern vor allem seine Darstellung beeindruckt durch eine außergewöhnliche Sicherheit und Spontaneität des Ausdrucks und ein ausgeprägtes Gespür für die humoristischen Effekte dieses Librettos. Er spielt nicht als Sänger eine Rolle, sondern er singt als begeisterter Schauspieler, und das hervorragend. Wenn er die Bühne betritt, beherrscht er sie. Aki Hashimoto, dem Darmstädter Publikum lange durch große und eindrucksvolle Rollen bekannt, spielt eine so anschmiegsame wie kämpferische Susanna. Ihre Zierlichkeit und Beweglichkeit prädestinieren sie für die Rolle einer jungen Frau, die ständig mit weiblichen Waffen um ihre Ehre und ihr Glück gegen die Übermacht der Männer kämpfen muss. In ihren Soloauftritten zeigt sie die Modulationsfähigkeit und die Ausrucksbreite ihrer Stimme auf beeindruckende Weise.
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{egotrip}

 


Der Rosenkavalier

DER ROSENKAVALIER – Darmstadt, Staatstheater

Operapoint, am 16. März 2010

 

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Sänger und Orchester
Der Abend gehörte eindeutig den Damen: Yamina Maamar (Feldmarschallin) und Aki Hashimoto (Sophie) verzauberten das Publikum durch ihre ausdrucksstarken Stimmen. Auf der schlicht gehaltenen Bühne fühlten sich beide sichtlich wohl, und besonders Yamina Maamar konnte ihr Stimmvolumen sehr gut entfalten.[...]

 

Operapoint.

 


Der Rosenkavalier

Ein sonderbares Ding

Frankfurter Rundschau, am 15. März 2010

 

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Ohnehin muss die Musik den Abend tragen, und das gelingt ihr überraschend gut. Der neue Generalmusikdirektor Constantin Trinks findet rasch die Balance, halb Ernst, halb Spiel, zugleich echt und erfunden. Das Vorspiel zum dritten Akt ist berückend, zudem kann er sich auf ein tragfähiges Ensemble verlassen. Gerade die Hauptfiguren, Carin Séchaye als Oktavian, Aki Hashimoto als Sophie, vor allem aber Albert Pesendorfer als formidabler Baron Ochs auf Lerchenau und Yamina Maamar als Marschallin, sind ausgezeichnet besetzt und hätten eine Regie verdient, die irgendetwas bietet. Mut, Verzweiflung, Hoffnung, Untergang, Pracht, Leichtigkeit, Drastik, Witz, Grazie. Irgendwas. Und nicht einfach nichts.

 

Frankfurter Rundschau

 


Die Zauberflöte

Märchen ohne Modernisierung

{egotrip}, Oktober 2009

 

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Die Darsteller gehen auf dieses Konzept geschmeidig ein und verzichten ebenfalls auf eine Überinterpretation ihrer Rollen, setzen dafür jedoch ihre kreativen Fähigkeiten gezielt ein. Allen voran profiliert sich der noch junge David Pichlmaier als ein vor Witz und Elan sprühender Papageno, sowieso schon die dankbarste Rolle. Er kennt keine Ruhe, kann natürlich kaum schweigen und ist immer darauf aus, seine Langeweile mit irgendwelchem Unsinn zu überbrücken. Seine berühmten Gesangsauftritte - mit Pamina und Papagena - sind ebenfalls musikalische und darstellerische Kleinodien. Neben ihm beeindrucken vor allem die beiden weiblichen Hauptrollen. Adréana Kraschewski begeistert das Publikum mit fehlerfreien und temperamentvollen "Kult"-Arien und kann die böse Fee auch sonst sehr glaubwürdig wiedergeben. Aki Hashimoto - Japanerin wie ihr Pendant bei der Inszenierung vor fast zwölf Jahren - besticht vor allem durch ihre lyrischen Fähigkeiten, die sie in ihren ergreifend innig gesungenen Arien beweist. Margaret Koenn steht David Pichlmaier als seine Papagena zur Seite und präsentiert zusammen mit ihm unter anderem das berühmte "Papa-, Papa"-Duett, weiß sich jedoch auch darstellerisch als spitzbübische und durchsetzungsstarke Gefährtin des chaotischen Witzbolds zu profilieren.
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Das Publikum war begeistert und ließ sowohl das Ensemble als auch Orchester und Regie - teilweise mit rhythmischem Klatschen - hochleben. Die Ovationen setzten sich später bei der Premierenfeier im Foyer des großen Hauses fort, wo jeder Darsteller einzeln mit Beifall begrüßt wurde.

 

{egotrip}

 


Il geloso schernito

Die Lust an Rhythmus und Gesang

{egotrip}, Mai 2008

 

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Die Darsteller auf der Bühne agieren mit ausgesprochener Spielfreude, können sie hier doch einmal sämtliche komischen Talente ausleben, ohne in den Verdacht mangelnden Tiefsinns zu geraten. Oleksandr Prytolyuk tanzt, springt und schleicht als eifersüchtiger Ehemann Masacco geradezu gehetzt über die Bühne und um seine Frau herum, rollt dabei die Augen, schaut mal grimmig und mal dümmlich und lässt seinen Masacco die ganze Zeit nicht merken, dass seine Frau Dorina ihm längst auf die Schliche gekommen ist. Aki Hashimoto spielt die Dorina mit geradezu diabolischer Lust an Verstellung und Verführung. Wie weiches Wachs knetet ihre Dorina ihren Mann nach Belieben durch und zahlt ihm alles Leid zurück, das er ihr mit seiner ungerechtfertigtren Eifersucht zugefügt hat. Aki Hashimoto zeigt dabei nicht nur eine überzeugende gesangliche Leistung, sondern sprüht auch vor Spielfreude und zieht alle Register weiblicher Taktik im täglichen Ehekrieg. Die unwiderstehliche Erotik gelingt ihr ebenso wie die gespielte Trauer oder die Unterwürfigkeit einer guten Ehefrau, je nachdem, was taktisch gerade gefragt ist. Keine Frage, dass sie zum Schluss ihren Masacco brav am Halsband nach Hause führt, und Oleksandr Prytolyuk lässt denn auch seinen Masacco bis zum Schluss nicht merken, dass er an der Nase herumgeführt wird und durchaus nicht die Hosen im Hause anhat....
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{egotrip}

 

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Portrait Aki Hashimoto 2010

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Kitanomon Izakaya

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Bei Mama schmeckt es am besten!